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FRAU SEIBOLD
In:
„Frau Seibold und das Frauenhaus“
Als aufmerksame, wenn nicht gar neugierige Nachbarin wird Frau Seibold Zeugin von häuslicher Gewalt. Eigentlich war ihr der Mann ja ganz sympathisch, so einen hätte sie sich auch gut vorstellen können, wenn sie noch jünger gewesen wäre... .
Die Frau dagegen kommt ihr merkwürdig vor, trägt bei Regenwetter eine Sonnenbrille und, was noch viel schlimmer ist, vergisst die schwäbische Kehrwoche!
Doch eines Abends wird es ihr gar zu laut. Mit einem Vorwand geht sie ins Treppenhaus, verursacht selbst einen Jenseitskrach und lockt den Nachbarn so aus der Wohnung. Die Ehefrau wird daraufhin in ihrer Wohnung freundlich mit Kuchen begrüßt, denn Frau Seibold hat immer einen Kuchen da, man weiß ja nie, wer zu Besuch kommt. |
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Und dann geht es los, die Formalitäten mit der Polizei, dem Frauenhaus, die Auseinander-setzung mit herrschender Gewalt, ihren Ursachen und den Politiken, die damit getrieben werden.
Ein Clowneskes Stück, aufgeführt meist bei Jubiläen von Frauenhäusern
Dauer: ca. 20 Minuten
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