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Die Jugendliche, die über das Emanzipationsgerede der Mutter absolut genervt ist?
Die schicke Mäzenin, die das gesamte Vermögen ihres Gatten in die Kunstförderung verschieben wird? Die flotte Damenoberbekleidungsverkäuferin, die genau weiß, wann Streifen dick machen und wann nicht? Die Ritualfrau, die sich mit der schöpferischen Mondkraft zu verbinden weiß? Die Topfitte, die über jeden Zentimeter Körperumfang Buch führt? Die Intellektuelle, die immer noch zwischen Gleichheit und Differenz hin- und hereiert?
Frau Seibold woiß au net so recht. Immerhin haben ihre Hände wieder eine Beschäftigung gefunden, nachdem ihr das Stricken doch arg gefehlt hat: Sie verschickt jetzt Emils auf dem leptop.
Dauer: ca. 60 Minuten; in neuer Fassung 90' mit einer Pause
Beleuchteter, gut einsehbarer (Bühnen)Raum.
Garderobeständer und Stühlchen.
Presse
Auftritt und Gottesdienst anlässlich 450jährigem Bestehen der Gemeinden Volberg-Forsbach- Rösrath
"Denn die schwäbelnde Dame mit Kapotthütchen, Bügelhandtasche und altbackenem lila Kleid erfrischt mit mal naivem, mal gewitztem Frauenblick, den sie auf den Alltag in Haus und Kirchengemeinde wirft."
Evangelischer Kirchenverband Köln und Region 25.04.2012
Diözesaner Frauentag Salzburg
"Dieser Tag tat einfach gut. (...) In ihrer Rolle als Clownin vermittelte die evangelische Theologin Gisela Matthiae auf humovolle Weise die prekäre Lebenssituation des weiblichen Geschlechts zwischen Frauenkreis und Frauenkrise."
Rupertusblatt Salzburg 22.04.2012
Kirchen-Kabarett-Festival
in Babenhausen
„(...) Aber nicht nur die Hessen bliesen zur Attacke
auf die Lachmuskeln, auch Besuch aus dem Schwäbischen
hatte sich angesagt. Gisela Matthiae aus Gelnhauen ‚schaffte
es fascht hochdeutsch zu sprechen und brachte ordentlich
Power auf die Bühne (...)“.
Babenhäuser Zeitung 18.04.2002
„ Frau
blieb da nicht ungeschoren, denn im temporeichen Rollenspiel
hielt Gisela Matthiae den Geschlechtsgenossinnen flugs den
Spiegel vor. (...) Beim Mausklick per Computer, wenn auch
mit dem Handicap, dass der Laptop nicht ins gut erhaltene
Handtäschelchen passt oder im tränenreichen und
unwiderstehlich komischen Kampf um die Figur (...)“.
NWZ / Südwestpresse 10.03.2000
„Die Studienleiterin
(...) im Nebenberuf Kabarettistin brachte den Saal in Hochstimmung.
(...) Blitzschnell wechselte sie mit nur wenigen Accessoires
ihre Rollen und trat unter anderem als Millionärsgattin,
Fitness-Sklavin, alternative Seidentuch-Emanze und Esoterikerin
auf. Jung und Alt, Frauen und Männer waren gleichermaßen
von ihrer Darbietung begeistert und spendeten am Schluss begeisterten
Beifall“.
Offenbach Post 19.01.2000
„All das ergibt
eine witzige Mischung aus gesundem Menschenverstand und kritischer
Analyse“.
Wertheimer Zeitung 27.02.1999
„Die Clownfrau
Frau Seibold (Gisela Matthiae) brachte das Publikum
am Montag beim Frauenfest im Wertheimer Kulturhaus so richtig
zum Lachen (...)“.
Fränkischen Nachrichten 10.03.1999
„ Thema das Abends:
Wann is ne Frau ne Frau. (...) Gisela Matthiae schlüpfte
dabei nahtlos von einer Frauenrolle zur nächsten über
(...) und erreichte durch ihren begeis-ternden Auftritt, dass
die Besucherinnen das Thema des Abends als Aufforderung zum
Nachdenken über die eigenen Rollen und Muster aufnahmen.
(...)“.
Geislinger Zeitung 16.10.1998
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